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Mission

Facebook, Twitter, YouTube sowie generell Social-Media-Plattformen sind in der heutigen Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Durch das Aufkommen des Web 2.0 wurde unser Nutzungsverhalten im Internet tiefgreifend verändert. Der durchschnittliche Internetuser hat sich vom Betrachter statischer Informationen zum Mitgestalter der Inhalte gewandelt und wird damit zum Verbreiter von Informationen. Dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, ist weitgehend bekannt und erstreckt sich auch auf Social-Media-Anwendungen wie Facebook-Pinnwände, Twitter-Newsstreams und YouTube-Channels. Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzungen sind keine Seltenheit, ihre Anwendung auf Social Media aber noch neu.

 

Auch die Schnelllebigkeit des Internet hat ihre Tücken. Gerichte und andere Rechtsanwender sind immer wieder mit völlig neuen Lebenssachverhalten konfrontiert, welche in dieser Form noch nicht Teil des juristischen Diskurses oder gar gerichtlicher Verfahren waren. Die Langwierigkeit der Gesetzgebungsprozesse trägt ihr Übriges zu bestehenden Rechtsunsicherheiten bei.

 

Vor diesem Hintergrund wurde das ky-center for social media law am 1. Oktober 2012 mit Sitz in Vaduz gegründet. Es steht unter der Leitung von Rechtsanwalt Mag. iur. Stefan Ritter B. A. (Hons), M.M. [www.ritter-partner.li]. Das ky-center hat sich die Optimierung der Rechtssicherheit im Social-Media-Bereich auf die Fahnen geheftet und klärt Rechtsfragen in Zusammenhang mit solchen interaktiven Plattformen. Durch Contact Points im deutschsprachigen Raum (München und Wien) kann auf eine breite Palette an juristischem Know-how zurückgegriffen werden, um mit treffsicheren Antworten auf komplexe Rechtsprobleme zu reagieren. Hinzu tritt die Unterstützung durch Beiräte, die auf Grund Ihrer unterschiedlichen beruflichen Schwerpunkte unter dem Vorsitz von ao. Univ.-Prof. Wolfgang Zankl das ky-center mit Impulsen versorgen.